Freitag, 24. Februar 2017

Freitagsgedanken - Mit oder ohne Liebe


Mit oder ohne Liebe?

Muss jedes Buch für dich wenigstens eine kleine Liebesgeschichte enthalten?


Eine neue Ausgabe von Ava Reads Freitagsgedanken.
Ja, heute tatsächlich an einem Freitag, allerdings eine Woche zu spät…



Freitagsgedanken – Mit oder ohne Liebe?


Meine Antwort auf diese Frage fiel mir leicht:

Für mich braucht es eine Liebesgeschichte.

Wie diese genau aussieht, ist mir allerdings ziemlich egal. Es können beispielsweise auch zwei Nebencharaktere sein, die sich im Verlauf der Geschichte näher kommen und deren Liebesgeschichte nur bruchstückhaft geschildert wird.

Eine Liebesgeschichte für die Hauptfigur ist meiner Meinung nach nicht zwingend nötig. Je nach Geschichte wäre diese sogar ziemlich fehl am Platz.
Bei manch einem Buch wünschte ich mir sogar, dass die Liebesgeschichte etwas stärker im Hintergrund gehalten würde. Denn ich muss zugeben, dass mir Bücher, die nur von einer Lovestory handeln, nicht gefallen.

Die interessantesten Geschichten sind für mich jene, in denen die Liebe nicht zu kurz kommt aber auch nicht allgegenwärtig ist. Es braucht einen Handlungsstrang, in dem die Liebe integriert wird, der allerdings nur wenig mit ihr zu tun hat.

Ein Buch ganz ohne Liebesgeschichte… Da fällt mir keines ein, das ich in letzter Zeit gelesen habe… :)


Wie steht ihr zu diesem Thema? Braucht es wirklich eine Liebesgeschichte und wie fest sollte diese im Buch vertreten sein?


Samstag, 18. Februar 2017

Deutsches Cover vs Original Cover

Deutsches Cover vs Original Cover

In letzter Zeit treffe ich auf Instagram immer öfter auf die englischen / amerikanischen Originalausgaben. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Cover dieser Bücher den deutschen Ausgaben meist überhaupt nicht ähnlich sehen. Ich finde, die deutschen Cover sehen viel kindlicher und verspielter aus, während die Originalcover oft schlichter wirken und daher eher zu einem Buch für Erwachsene, als zu einem Jugendbuch passen würden.
(Hier eine Auswahl an Cover, die in ich letzter Zeit angetroffen habe.)


Als erstes Beispiel zeige ich euch die Cover von „Die rote Königin“ mit dem Originaltitel „red queen“.


Der Unterschied ist klar ersichtlich. Das schlicht gestaltete englische Cover könnte genauso gut zu einem Krimi gehören, während das deutsche dagegen geradezu harmlos wirkt.

Bei diesen beiden Covern gefallen mir beide recht gut, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Ich kann mich nicht entscheiden, welches besser zur Story passt, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich das deutsche Cover wählen.
Welches findet ihr passender?



Ein weiteres Beispiel ist „Zeitsplitter“ oder „all our yesterdays“.


Bei der deutschen Ausgabe wird einem auf der Stelle bewusst, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Bei der Originalausgabe wäre ich niemals darauf gekommen.
In diesem Falle finde ich das Originalcover zwar sehr interessant, aber es verspricht dem Leser eine Story, der das Buch nicht gerecht wird. Hier muss ich anmerkten, dass ich Zeitsplitter geliebt habe, aber es ist nun mal ein Jugendbuch und das Originalcover lässt ganz anderes erwarten.

Meine Wahl fällt in diesem Fall also erneut auf das deutsche Cover.



Ein weiteres Buch wäre "Witch Hunter", respektive "the witch hunter".


Zwar habe ich dieses Buch noch nicht gelesen, doch ich denke die Tendenz, in welche Richtung das deutsche und das Original Cover gehen ist klar ersichtlich.

Auch hier finde ich, dass das deutsche Cover eher meinen Geschmack trifft.



Nun zu einem aktuellen Titel und zwar "Das Reich der sieben Höfe" oder der Originaltitel "a court of mist and fury".


In diesem Fall muss ich sagen, dass mir das deutsche Cover deutlich besser gefällt. Vor allem, da in dem Buch die Liebesgeschichte der Hauptprotagonisten eine wichtige Rolle spielt. Die Originalversion lässt eher auf eine gnadenlose Kriegergeschichte schliessen, die wenig mit dem märchenhaften Flair der Geschichte zu tun hat.



Nun kommen wir also zu den Fragen, die ich mich gestellt habe, als ich all die unterschiedlichen Cover sah:

Warum ist dies so? Sind die Erwartungen an ein Cover im deutschsprachigen Raum so anders, als im englischsprachigen?
Warum sehen die englischen Cover viel düsterer aus? Die Zielgruppe bleibt ja dieselbe, egal in welcher Sprache die Bücher verfasst sind.

Was sind eure Meinungen zu diesen Fragen? 



Meine Schlussfolgerung:

Die Tendenz zeigt klar und deutlich, dass im deutschprachigen Raum eher auf kindliche, verspielte Cover gesetzt wird. Diese Cover scheinen bei uns sehr gut anzukommen. Die Originalcover wirken hingegen viel schlichter und damit auf eine Art düsterer und bedrohlicher. Meiner Meinung nach wecken die Originalcover oft falsche Erwartungen an das Buch, denn es handelt sich bei all diesen Büchern um Jugendbücher. Die deutschen Ausgaben wirken hingegen beinahe wieder etwas zu niedlich.
Vielleicht wäre eine Mischung aus den beiden Coverarten eine gute Alternative?

Was denkt ihr darüber? Kennt ihr noch weitere Beispiele von solchen Covern oder gibt es Bücher bei denen es genau anders herum ist?



Dienstag, 14. Februar 2017

The Cage - Entführt

Du bist allein. Entführt. Millionen Kilometer von zu Hause entfernt.
Band 1: The Cage - Entführt

Allgemeine Informationen
Autorin: MeganShepherd
Verlag: Heynefliegt
Taschenbuchausgabe: 464 Seiten
Erscheinungsjahr: 2016
Genre: Science Fiction
Alter: ab 14 Jahren


„The Cage - Entführt“ ist der spannende Auftakt der „The Cage-Serie“.
2. Band: The Cage – Gejagt (Erscheinungsdatum: 09.05.2017)
3. Band: The Cage – Zerstört (Erscheinungsdatum: 22.03.2018)




The Cage - Entführt

Rätsel. Spielzeug. Süssigkeiten. Diese Geschöpfe – die Kindred – hielten sie für Kinder. Nein, nicht Kinder. Tiere.


Klappentext

Die 16-jährige Cora erwacht mitten in einer Wüste. Sie wurde offensichtlich entführt! Aber von wem? Und wo um Himmels willen ist sie gelandet? Denn an die Wüste grenzen eine arktische Tundra und das Meer, dahinter liegt eine filmkulissenartige Stadt. Fünf weitere Jugendliche irren durch die merkwürdige und, wie sich bald zeigt, sehr gefährliche Szenerie. Und dann tritt Cassian auf: ein unglaublich schöner junger Mann, der sich als ihr Wächter vorstellt. Ihr Wächter in einem Zoo, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt. Eine Flucht scheint unmöglich zu sein. Bis sich zwischen Cora und Cassian eine verbotene Anziehung entwickelt. Doch kann Cora ihm genug vertrauen, um zu fliehen?
Quelle: Heyne fliegt


Meine Meinung

Die Hauptprotagonistin der Geschichte ist die 16-jährige Cora, die alles andere als eine gewöhnliche Jungend hinter sich hat. Diese Tatsache trifft auf alle fünf Jugendlichen zu, die im Käfig gefangen sind. Jeder hat seine Geschichte, was jeden auf seine eigene Art mehr oder weniger sympathisch macht. Dies wird durch Perspektivenwechsel verstärkt. Jeder Charakter bekommt dabei die Gelegenheit, seinen eigenen Gesichtspunkt zu vertreten. Dies erinnerte mich anfangs sehr an die „Das Labyrinth-Trilogie“ von Rainer Werkwerth. Diese konnte mich allerdings überhaupt nicht überzeugen, da ich mich durch den ständigen Perspektivenwechsel kaum mit einem der Protagonisten identifizieren konnte. Bei diesem Buch war dies ganz anders. Vielleicht lag der Unterschied darin, dass die Protagonisten sich an ihre Vergangenheit erinnern konnten. Zudem wird der Fokus vor allem auf Cora gelegt, weshalb die Geschichte meist aus ihrer Sicht geschildert wird.
Die Idee mit der künstlich nachgestellten Welt und den Rätsel, die es zu lösen galt, finde ich sehr interessant. Es erinnert stark an ein Experiment, wobei die Jugendlichen die Laborratten waren, die für jedes gelöste Rätsel eine Belohnung bekamen. Welche Rolle dabei diese seltsamen schwarzen Fenster, die im ganzen Käfig verteilt sind spielen, kann sich wahrscheinlich jeder denken.
Was die Ausserirdischen betrifft, die etwas mit dem Käfig zu tun haben, bleibt lange unklar, wie sie den Jugendlichen gegenüber stehen. Schliesslich haben sie die Jugendlichen entführt, doch aus welchem Grund? Zu ihrem Schutz oder doch eher um sie für ihre Experimente zu missbrauchen?
Ich fand die Idee der Geschichte sehr interessant und die Umsetzung ist gut gelungen. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Ich konnte mir das geschilderte gut vorstellen und tauchte voll und ganz in ihre Welt ab. Die Geschichte wird in der „dritten Person“ erzählt und wie bereits erwähnt, kommt jeder der Protagonisten zum Zuge, um seine Sichtweise zu schildern.



Erscheinungsbild

Ich finde das Cover wunderschön. Es erinnert an eine Science Fiction Story, vor allem mit der gelb leuchtenden Flüssigkeit, die sich um die Felsen schlingt. Leider fehlt mir dabei ein wenig der Bezug zur Geschichte. Cora und die andern Jugendlichen befinden sich in einer nachgestellten Welt, die ihrem Leben auf der Erde sehr ähnelt. Zudem hat die Hauptfigur Cora blondes Haar, weshalb sie nicht die abgebildete Person auf dem Cover sein kann.
Ich hätte mir ein etwas passenderes Cover gewünscht, obwohl es wunderschön ist und sicher auf ein Grund war, weshalb ich mir das Buch gekauft habe.


Bewertung

Das Buch ist ein gelungener Auftakt der Trilogie. Die Art und Weise, wie der Käfig aufgebaut war und die verschiedenen Rätsel fand ich ganz interessant. Vor allem da man nie genau wusste, wo einem die Geschichte hin führt. Am Schluss kommt nochmals eine grosse Wendung, die jegliche Theorien über den Haufen schmeisst, was das Buch zu etwas ganz speziellem macht. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weiter gehen wird. Der Schluss lässt es ziemlich offen, in welche Richtung die Fortsetzung führen wird.
Der einzige Kritikpunkt liegt beim Cover. Trotzdem gebe ich dem Buch die volle Punktzahl, da es mir sehr gut gefallen hat und ich es kaum aus der Hand legen konnte.
Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band erhältlich ist!

5 von 5 Punkten

Samstag, 11. Februar 2017

Freitagsgedanken - Tiere sind die besseren Menschen!


Tiere sind die besseren Menschen!

Wenn du ein Tier sein könntest, welches wäre es und warum?
Du kannst auch mehrere nennen. 

Eine neue Ausgabe von Ava Reads Freitagsgedanken, dieses Mal an einem Samstag…
Ich komme dem Freitag immer näher…



Freitagsgedanken – Tiere sind die besseren Menschen!

Als erstes dachte ich an den Wolf. Wer würde nicht gerne nachts durch die Wälder streifen und den Mond anheulen? Dann erinnerte ich mich allerdings daran, dass das Wolfsrudel einer strengen Rangordnung unterliebt. Als Alpha-Wolf könnte man sich bestimmt ein schönes Leben machen, aber was wenn ich der Omega-Wolf wäre? Das sind die „Prügelknaben“ des Rudels und müssen die angestaute Wut der andere über sich ergehen lassen. So kam der Wolf dann doch nicht in Frage.

Das nächste Tier wäre der Fuchs. Ich finde sie wunderschön mit ihrem roten Fell und ihren flinken Bewegungen. Als Fuchs kann man unauffällig durch den Wald schleichen und hat dabei kein Rudel um sich, das seine Aggressionen an dir auslässt. Der Fuchs gehört eindeutig zu meinen Lieblingstieren, da er mich einfach fasziniert.
Ebenfalls finde ich Katzen toll. Vor allem Leoparde, da diese gut klettern können. Wie gerne würde ich im Dschungel leben, weit entfernt von der Zivilisation. Wie die meisten Katzen sind auch Leoparde sehr eigensinnig und das passt irgendwie zu mir. Dann könnte ich einfach das machen, wozu ich Lust hätte und nichts und niemand könnte mir etwas vorschreiben. Bleibt nur zu hoffen, dass es in diesem Dschungel keine Wilderer gibt… :)

Für welches Tier würdet ihr euch entscheiden?

Sonntag, 5. Februar 2017

Freitagsgedanken - Wer die Wahl hat...


Wer die Wahl hat...

Wenn du dich entscheiden müsstest, welche Superkraft würdest du wählen:
Zeit anhalten, fliegen, Gedanken lesen oder heilen!

Ich werde von jetzt an auch bei Ava Reads Freitagsgedanken mit machen.
Ich denke es ist interessant, auch mal über etwas anderes als nur über Bücher zu schreiben…
Das nächste Mal dann vielleicht sogar an einem Freitag. ;)



Freitagsgedanken – Wer die Wahl hat…

Da ich zu Höhenangst neige, fällt das Fliegen schon mal weg. Klar wäre es toll in wenigen Minuten Kilometer weit zu kommen, ohne dabei das Auto zu benutzen. Wahrscheinlich ist Fliegen allerdings ansträngender, als man im ersten Moment denkt.

Gedanken lesen kommt für mich genauso wenig in Frage. Um ehrlich zu sein, möchte ich lieber nicht wissen, was all die Menschen da draussen (über mich) denken. Wenn man eine Person besser kennen lernt, merkt man bald, ob sie dir gutes will oder nicht. Gedanken anderer beeinflussen wäre hingegen wieder eine ganz andere Fähigkeit. Diese würde ich allerdings nicht wählen, da ich genau wüsste, dass ich sie früher oder später missbrauchen würde.

Als nächstes kommen wir zur Fähigkeit zu heilen. Das ist eine wundervolle Gabe, allerdings nicht für mich. Manchmal muss man es einfach akzeptieren, jemanden gehen zu lassen. Sei es wegen des Alters oder wegen einer Krankheit. Ich hätte grosse Mühe damit und würde diese Person immer wieder heilen, obwohl ihre Zeit zu gehen längst gekommen wäre. Ich denke der Natur sollte man ihren Lauf lassen, auch wenn es manchmal schwer ist, dies zu akzeptieren.




Meine Wahl fällt also auf die Zeit. Das hiesse nie wieder Prüfungsstress, einfach schnell die Zeit anhalten und ein paar Stunden lernen, ohne dabei irgendetwas zu verpassen. Stundenlag im Bett liegen und Bücher lesen, niemals wieder verschlafen in der Vorlesung sitzen und genügend Zeit für sich selbst haben. Ich denke Zeit ist etwas vom Wertvollsten das es gibt und man vergeudet sie für so viel Unwichtiges. Wenn man also die Zeit anhalten kann, um alleine zu sein, könnte man mehr Zeit mit der Familie oder mit Freunden verbringen und dabei das Leben geniessen.

Welche Fähigkeit würdet ihr wählen?


Samstag, 4. Februar 2017

RUN! - Das Spiel

Brich die Regeln oder stirb.

Band 2: RUN! - Das Spiel

Allgemeine Informationen
Autorin: EveSilver
Verlag: FischerFJB
Taschenbuchausgabe: 384 Seiten
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Science Fiction / Jugendbuch
Alter: ab 14 Jahren

„Run!“ ist der zweite Band der „Das Spiel-Trilogie“.
1. Band: JUMP
2. Band: RUN!
3. Band: KILL

Rezension zu Band 1 "JUMP".



RUN! - Das Spiel

Klappentext

Miki Jones lebt nach ihren eigenen strengen Regeln und will die Kontrolle behalten. Dann wird sie ins Spiel gezogen, in dem sie – und ihr Team – sterben wird, wenn sie nicht ein neues Regelwerk befolgt: das des geheimnisvollen Komitees.
Aber Regeln bieten keine Antworten, und ohne Antworten kann man nicht vertrauen. Menschen sterben. Die Regeln lösen sich auf. Und Miki weiß, dass sie beobachtet wird, nur nicht von wem oder was. Zu unmöglichen Entscheidungen gezwungen, kämpft Miki darum, die zu retten, die sie liebt, und beginnt, das Komitee in einem neuen Licht zu sehen.
Und dann überschreitet das Spiel eine neue Grenze, drängt sich stärker in die Leben von Miki und ihren Freunden, und keine Regel kann sie jetzt noch retten.
Quelle: Fischerverlage


Meine Meinung

Nach dem der erste Band mit einem gemeinen Cliffhanger geendet hat, musste ich den zweiten Band lesen. Die Spannung bleibt in diesem Band lange erhalten, da man nicht weiss, was genau vor sich geht. Das einzige was bald klar wird ist, dass das merkwürdige Komitee seine Finger im Spiel hat.
In Mikis Privatleben scheint auf einmal alles drunter und drüber zu gehen. Dabei weiss sie bald nicht mehr, wem sie glauben soll und wem nicht. Als hätte Miki in ihrem realen Leben nicht bereits genug Schwierigkeiten, werden auch die Drow immer gefährlicher. Es scheint, als könnten sie eine Gefahr für Mikis Familie und Freunde werden.
Auch in diesem Band kommt die Liebesgeschichte nicht zu kurz. Erneut hat es die Autorin geschafft, ein gutes Gleichgewicht zwischen Action und Liebe zu finden. Zudem hat die Autorin einen interessanten Schreibstil, bei dem man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich konnte die Geschichte nur so verschlingen.
Die Geschichte endet wie bereits der erste Band mit einem Cliffhanger, so dass man den letzten Teil am liebsten gleich im Anschluss lesen würde.


Erscheinungsbild

Wie bereits das Cover des ersten Bandes, ist auch dieses relativ schlicht gehalten. Ich finde es passt einfach perfekt zum ersten Band, weshalb ich es sehr gerne mochte.
Die Cover der ganzen Reihe sind aufeinander abgestimmt, wobei jeder Band eine andere Farbe hat. Es beginnt beim ersten Band mit Blau, der zweite ist Grün und der letzte Rot. Ich finde die Reihe sieht im Bücherregal einfach wunderschön aus.


Das Spiel-Trilogie

Bewertung

Der zweite Band konnte mit dem ersten sehr gut mithalten. Die Spannung blieb erhalten und es wurden neue Fragen aufgeworfen. Ich finde Run eine gelungene Fortsetzung und kann die Reihe bisher nur weiter empfehlen! Ich gebe auch diesem Band 5 Punkte.

5 von 5 Punkten